Mein innerer Konflikt des Anfangens

By Alex Groß | Bestimmung

Dez 18

Ich bin Perfektionist. Das bin ich sehr gerne, doch oft stehe ich mir damit selbst mehr im Weg als es mir nützt. Oder doch nicht?

An diesem Beitrag sitze ich jetzt schon mehrere Tage. Unter der Prämisse einfach irgendwie anzufangen, habe ich begonnen diesen ersten und wahrscheinlich längsten Beitrag auf diesem Blog zu verfassen. Und wie er sich verändert hat! Ich habe viel über mich gelernt, meine bisherigen Erfahrungen unter die Lupe genommen und ein immer klares Bild von meinem inneren Konflikt bekommen.

Es ist ein Duell von zwei Seiten einer Medaille. Letztlich geht es darum, ob wir lieber schnell etwas umsetzen und es durch gesammelte Erfahrung stetig verbessern, oder ob wir in Ruhe und Gelassenheit mit einer genialen Idee, tiefem Wissen und einer brillanten Strategie die größten Herausforderungen angehen und überwinden.

Ich lade dich auf eine Reise durch mein Leben und meine Gedanken ein. Ich erzähle dir von harten Lektionen und verpassten Chancen in meiner Vergangenheit und teile meine neuen Erkenntnisse, Glaubenssätze und Sichtweisen mit dir. Vor allem erzähle ich dir aber davon, mit jahrelanger Ausdauer einem Ziel immer näher zu kommen, welches größer als man selbst scheint. Doch fangen wir vorne an. Ich hoffe es kann dir eine Inspiration sein.

Harte Lektion

Springen wir zurück in meine Schulzeit. In meinem Auslandsjahr in den USA habe ich aus eigener Initiative heraus ein Programm geschrieben, welches die Zusammenarbeit im Unterricht stark vereinfacht. Wir haben viel mit Zetteln gearbeitet, die oft veraltet waren und die nur ein Schüler gleichzeitig nutzen konnte. Warum also nicht das ganze online umsetzen und dabei noch die anfallende manuelle Arbeit automatisieren? Computer waren für alle bereits vorhanden.

Zwei Nachmittage effiziente Programmierarbeit und die erste Version stand. Keiner wusste zu dem Zeitpunkt, dass ich daran am arbeiten war. Nach extrem positivem Feedback meines Lehrers und der Mitschüler habe ich noch ein paar Nachmittage dran gehangen, weitere Funktionen eingebaut und es weiter optimiert. Es war nicht perfekt, aber gut genug um das zu tun, wofür es geschaffen wurde.

Warum nicht auch anderen Schulen damit helfen? Mein großes Problem war nur, dass ich mich nicht getraut habe es zu vermarkten und anderen anzubieten, obwohl die Nutzer vor Begeisterung nur sprudelten. Es wäre kein Problem gewesen auf Leute zuzugehen. Aus meiner Sicht war es einfach nicht gut genug. Unwürdig und unfertig.

Besonders am Design und vielen anderen Kleinigkeiten hatte ich eine endlose Liste von Punkten zu bemängeln. Man selbst ist immer der größte Kritiker. Ein paar Tage Programmieraufwand hätten da bei weitem nicht gereicht, um es auf einen Stand zu bringen, mit dem ich mich hätte anfreunden können.

Zu allem Überfluss meinte ein Geschäftsmann mit vielen Kontakten zu potentiellen Kunden, dass er gerne ein solches Produkt hätte, es sich aber nicht leisten könnte es zu kaufen oder selbst zu entwickeln. Irritiert und überwältigt ging ich aus dem Gespräch hinaus, ohne die Chance zu nutzen. Ich dachte mir nur: Mein kleines Programm kann nicht so viel wert sein und setzte mich daran es zu verbessern. Die Nachfrage schien ja vorhanden zu sein. Ich müsste nur noch mal alles ordentlich umsetzen!

In den Jahren danach habe ich immer wieder Verbesserungen daran vorgenommen, doch es hat nie den Punkt der Zufriedenheit bei mir erreicht. Irgendwann habe ich mich dann hingesetzt, und alles von Grund auf neu programmiert. Endlich hat das “kleine” Projekt meine minimalen Ansprüche erfüllt. Doch es hat deutlich mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich erwartet hätte. Möchtest du raten?

Was ich vorher in wenigen Tagen realisieren konnte, hat mit diesem Ansatz drei Monate gedauert! Fairerweise muss ich sagen, dass ich mich auch in viele Themen intensiv eingearbeitet habe. Und dann? Nach der Fertigstellung habe ich als Erstes das Feedback eines Nutzers bekommen, dass ein klitzekleines Feature nicht mehr da ist. Danke auch!

Die neue Version hat einfach keinen wirklichen Mehrwert gegenüber der vorherigen Version für den Nutzer gebracht. Er musste sich eher neu einarbeiten und die Hilfeseiten waren noch nicht fertiggestellt.

Schade, aber ich konnte viel daraus lernen. Neben der Vertiefung und Erweiterung meiner Fähigkeiten habe ich ein kleineres Projekt von vorne bis hinten alleine umgesetzt. Sogar wenn die Arbeit keinen Cent abwirft, war sie es mehr als wert!

Neuer Glaubenssatz

Damals war mir nicht klar, dass der Wert durch den Nutzen für den Kunden bestimmt wird. Es ist egal was hinten herum passiert, wie ästhetisch der Quellcode ist oder wie viel Arbeit in ein Projekt gesteckt wird. Der Kunde hat ein Problem und ist bereit für die Lösung dieses Problems zu zahlen. Der Rest ist ihm egal. Eigentlich ganz einfach!

Wie mein Vater immer sagt, muss der Wurm dem Fisch und nicht dem Angler schmecken. Aber kann ich hinter einem Produkt stehen, mit dem ich nicht zufrieden bin? Kann ich viel Geld für lächerlich wenig Arbeit annehmen, wenn ich gefühlt Scheiße als Gold verticke? Für mich ist und bleibt es Scheiße! Wenn der Rest stimmt gerne, aber bei der ersten Version fühlte ich mich nicht wohl dabei. Bei der aktuellen Version bin ich schon eher dazu bereit.

Andererseits habe ich geniale Ideen, wie ich meine jahrelang erlernte Kompetenz einsetzen kann, um schnell einen großen Nutzen zu schaffen. Doch ich bin noch lange nicht an dem Punkt, dass ich verlange was ich wert bin. Zum Vorteil natürlich für alle, die Anwendungen von mir meist kostenlos nutzen.

Ich gehöre zu den wenigen Menschen, die sich viele Gedanken um jeden Pixel und jede Farbnuance machen. Wochenlang kann ich an Optimierungen arbeiten, die wahrscheinlich keinem auffallen. Aber es bedeutet mir viel und unterbewusst wird es sicher einiges zum Erfolg beitragen. Perfektion ist mir halt wichtig, wenn ich mich für die Aufgabe interessiere und den Nutzen sehe.

Um nicht ewig im Teufelskreis der Perfektion festzuhängen, bin ich dazu übergegangen, mir genau zu definieren, wann ich etwas als Fertig betrachte. Es gibt dann kein zurück und es wird in dem definiertem Rahmen umgesetzt. Falls nötigt kann man es später jederzeit erweitern und optimieren. Aber das Produkt kann schon mal seine Reise beginnen und dabei viel Erfahrung sammeln. Auch erfährt man mehr über die Bedürfnisse der Kunden und die Zielgruppe.

Meine sprichwörtliche Schublade ist voller Ideen und Konzepte. Den Berg zu sortieren hat vor einiger Zeit mehr als eine komplette Woche beansprucht, nur damit dir die Dimensionen klar werden. Ich brenne dafür die Dinge umzusetzen, und damit die Welt zu verändern. Noch mehr brenne ich dafür, die Konzepte zu entwickeln.

Aber wenn du mit deinem Produkt Menschen helfen möchtest, hilft es ihnen nichts, wenn die perfekte Lösung in der berühmten Schublade liegt. Irgendwann muss man aufhören sich theoretisch mit den Dingen auseinandersetzen und mit der Umsetzung ins kalte Wasser springen, um Erfahrung zu sammeln und einfach zu beginnen die Lösungen auf den Markt zu bringen. Am besten schon gestern.

Im Gegensatz dazu steht die Perfektion. Alles soll harmonieren und nicht einfach irgendwie funktionieren. Es soll eine Einheit bilden und sich wie ein Puzzle perfekt zusammenfügen. Möchte ich mit der Umsetzung starten, kommen tausend neue Aspekte und Hürden zum Vorschein, die ebenfalls überwunden und integriert werden müssen. Sie sind von entscheidender Bedeutung!

Hierzu meine Erfahrung mit den Anfängen meines Lebensprojekts. Lass uns in noch größeren Dimensionen das Problem betrachten!

Verpasste Chance

Gehen wir noch etwas weiter zurück in den Zeitraum kurz zuvor, als ich 15 bis 17 Jahre alt war. Damals hat alles angefangen und ich wusste, welchen Weg ich gehen werde und dass ich eines Tages mit meinen Produkten Millionen Menschen erreichen und damit die Welt verändern werde. Große Ziele sind wichtig und ein gewaltiger Antrieb!

Ich kann mich gut an eine Situation erinnern, wo ich mich lautstark über existierende soziale Netzwerke auslasse. Damals dominierten die VZ-Netzwerke in Deutschland. Als mir jemand riet, ich solle es doch einfach besser machen, anstatt nur zu jammern, meinte ein anderer trocken: “Macht er ja!

Fast wäre ich Anfang 2010 mit einem sozialen Netzwerk durchgestartet, noch bevor Facebook in Deutschland Fuß gefasst hatte. Ich war erst 17 Jahre alt und habe bereits mehrere Jahre zuvor mit den Arbeiten an dem Projekt begonnen! Die Domain wurde bereits im Mai 2008 registriert und die Firmengründung diesbezüglich datiert auf 2009. Nur warum hat fast niemand davon etwas gehört?

Es war alles sehr konkret, doch obwohl ich überzeugt war und immer noch bin, dass es ein Erfolg werden wird, kamen große Zweifel in mir auf.

Mir fehlte einfach das Wissen und die Erfahrung, um alles selbst machen zu können! Meine Ideen und die autodidaktisch beigebrachte Fähigkeit zu Programmieren waren vorhanden, doch es fehlte mir an Erfahrung wie ich ein Unternehmen führe und all die Dinge drumherum manage. Solche Dinge werden einem in der Schule nicht beigebracht. Eher im Gegenteil, aber das verdient einen eigenen Artikel.

Ich kannte auch niemanden, den ich hätte um Hilfe bitten können. Keinen der ebenso viel Herzblut darein stecken würde und meine Visionen teilt. In anderen Worten Angst vor dem kalten Wasser und der großen Aufgabe. Einer gewaltigen Aufgabe, die mein ganzes Leben verändert hätte.

Aber vor allem habe ich mein Projekt als zu kindlich und unausgereift eingestuft, um damit Erfolg haben zu können. Es braucht einfach viel mehr Planung und Kompetenz in dem was ich tue. Diese Meinung vertrete ich noch immer und ich glaube nicht, dass es ein Fehler war damals nicht gestartet zu haben.

Im Gegenteil hat es mir sehr geholfen einen Sinn und eine Richtung zu finden, um es, wenn die Zeit gekommen ist und ich bereit genug bin, endlich umzusetzen und das ganze Potential zu entfalten.

Ziel verfolgen

Ich habe mich damals dazu entschieden, mir all das nötige Wissen und die Erfahrung anzueignen! Alles zu lernen und jedes Detail zu planen, welches ich für die Umsetzung brauche. Alle Hürden zu überwinden und mein Leben danach auszurichten.

Für den Informatik Leistungskurs habe ich die Schule gewechselt. Meine Facharbeit und besondere Lernleistung betrafen dieses Thema. Dual habe ich Wirtschaftsinformatik studiert, um sowohl die betriebswirtschaftlichen und technischen Fachkenntnisse zu erlangen, als auch in einem der größten Softwareunternehmen der Welt praktische Erfahrungen in diversen Abteilungen zu sammeln.

Es ging und geht mir einzig und alleine darum, die nötige Erfahrung zu sammeln, um mein Ziel zu erreichen! Ich kannte keinen schnelleren oder einfacheren Weg. Jeder Abschluss und jedes Zertifikat sind mir völlig egal. Alles dient meiner Bestimmung.

Viele meiner Ideen wurden in den Jahren bereits von anderen umgesetzt. Diese Geschichte hört man öfter. Doch für mich war und ist es eine Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg bin und genau den Bedarf und die Möglichkeiten der Zeit erkenne und teilweise Jahrzehnte im Voraus denke und plane.

Nach dem Studium habe ich mir keine gut bezahlte und sichere Stelle gesucht, sondern bin seitdem 100% für meine Projekte tätig. Nachdem ich in Isolation und ohne Umsätze die Konzepte und den Businessplan immer weiter ausgearbeitet und erweitert habe, erkannte ich, dass ich selbst der limitierende Faktor bin. Somit kam ein wunderschönes Jahr der Selbstfindung hinzu. An diesem Punkt stehe ich jetzt, bereit meine Ziele zu verwirklichen und mein Baby (Projekt) auf die Welt zu bringen und zu sehen wie es aufwächst! Was für eine lange und anstrengende Geburt…

Inzwischen ist das soziale Netzwerk nur noch ein kleiner aber wichtiger Teil des gesamten Projekts geworden. Mit der Zeit sehe ich immer mehr wo es mich hinführt und jeden Tag bin ich selbst überwältigt, was damit alles möglich sein wird.

Damit dieser Artikel aber nicht völlig in der Länge ausartet, kannst du dich diesbezüglich in Zukunft auf mehr Details und Geschichten auf diesem Blog freuen. Über meinen Newsletter und meine Facebook Seite (haha) informiere ich dich gerne über neue Beiträge. Aber jetzt zurück zum heutigen Thema, dem Anfangen.

Ausdauer

Wenn sich ein Projekt bereits über 10 Jahre zieht, kann einen nur eine starke Motivation dazu bringen so lange durchzuhalten. In dem Artikel über meine Träume und Wünsche gehe ich näher darauf ein.

Es gibt niemanden der an dich glaubt und für dich da ist. Niemanden den du Fragen kannst, wenn du vor einem gigantischen Berg stehst und nicht weiter weißt. Niemanden der dich und deine Ideen wirklich versteht. Niemanden der an deine Vision glaubt und ihr wahres Potential erkennt. Niemanden der dich antreibt und dir aufhilft, wenn du am Boden liegst. Niemanden mit dem du deine Erfolge teilen kannst. Niemanden der versteht, was du alles durchmachst. Außer dich selbst!

Wenn ich das so schreibe, klingt das extrem traurig und nach der puren Hölle. Und das kann es auch sein. Niemand wird von heute auf morgen erfolgreich mit seinen Ideen! Und ich rede hier von wichtigeren Dingen als Geld! Es gehört viel mehr dazu, als man erwarten würde. Ich will kein Mitleid. Den Weg habe ich selbst gewählt und wenn man sein Ziel erreicht, ist es alle Mühen wert.

Mit der Zeit ist mein Weg und mein Ziel immer klarer geworden. Ich habe sehr viel gelernt in den unterschiedlichsten Bereichen, sodass ich 2018 alles Wissen haben werde, um jede anfallende Aufgabe selbst erledigen zu können. Der absolute Einzelkämpfer. Sogar die Buchhaltung und Steuern mache ich selbst. Ebenso die Administration der Server und Infrastruktur. Und gerade sammle ich Erfahrung im Marketing und Vertrieb. Dazu gehört auch die Präsenz und Reichweite, die ich u.a. mit diesem Blog aufbaue.

Bitte verstehe mich nicht falsch! Ich möchte Hilfe erhalten und ein Team aufbauen. Mit meinem Wissen, Fähigkeiten und Produkten könnte ich alles alleine stemmen, doch es hat seine Grenzen. Insbesondere wenn es um die Skalierung geht und so vielen Menschen wie möglich mit den jahrelang entwickelten Lösungen zu helfen.

Mir geht es darum die Zusammenhänge zu verstehen! Die Welt aus der Vogelperspektive zu betrachten und Abstand zu nehmen. Zur Ruhe kommen und mit strahlenden neuen Augen sehen!

Sich in jede Person, in jeden Charakter und jede Sichtweise hinein versetzen und wirklich verstehen zu können. Hinter Fassaden und Masken zu blicken, Ursachen zu erkennen und Missverständnisse aufzudecken. Unsere Gesellschaft zu verstehen, Risiken und Chancen entdecken und mitwirken, dass wir in echter Freiheit leben können.

Nur auf diese Weise kann ich wirklich universelle Lösungen erschaffen, die einen enormen Effekt haben werden. Es ist eine Vision die sich nicht in wenigen Worten beschrieben lässt. Wenn Worte überhaupt dazu geeignet sind.

Auch kann ich auf diese Weise bestmöglich die Stärken, Interessen und Wünsche der zukünftigen Mitarbeiter, Partner und Kunden beachten. Schließlich bin und bleibe ich Perfektionist.

Finale

Du hast jetzt einiges von mir und meinem Lebensprojekt erfahren. Doch was haben wir daraus gelernt? Ist es besser schnellstmöglich anzufangen und dauerhaft Erfahrungen in der Praxis zu sammeln, oder doch in der Ruhe die Kraft zu suchen und mit aufwendiger Vorbereitung und geballter Energie durchzustarten?

Für mich sind es keine zwei Seiten einer Medaille. Es hängt alles zusammen.

Überstürzt etwas ohne ein klares Ziel anzugehen, wird schief gehen. Je nachdem woran du arbeitest kannst du damit deine Chancen verspielen oder dein Kapital verpulvern. Besonders wenn du noch keine Erfahrung in dem Bereich hast, in dem du dich bewegst!

Es gibt tausende Hürden, die dich auf die Knie zwingen. Bist du nicht stark genug aufzustehen, bleibst du liegen. Du lernst schmerzhaft aber schnell aus deinen Fehlern und wächst täglich an deinen Aufgaben. Zu Beginn stürzen nur täglich unüberwindbar scheinende Berge auf dich nieder. Dein Kartenhaus bekommt langsam ein Fundament.

Etwas bis ins kleinste Detail zu planen und Jahre zu warten führt auch nicht zum Ziel, wenn du nicht mit der Umsetzung beginnst und ins kalte Wasser springst. Die beste Idee nützt niemandem etwas, wenn sie in deiner Schublade verstaubt. Wahrscheinlich kommt dir sogar jemand anderes zuvor und du ärgerst dich zu Tode. Oder du planst oder tüftelst so lange, dass dein Angebot nicht mehr zeitgemäß ist.

Du wirst aber auf diese Weise die perfekte Strategie entwickeln und revolutionäre Visionen umsetzen können. Bis dahin knabberst du vielleicht am Hungertuch und drehst jeden Cent um. Du baust ein Kartenhaus auf dein Fundament.

Keinesfalls gibt es eine universelle Lösung oder Empfehlung. Letztlich wird es eine Mischung aus allem sein, die für dich passt. Es gibt nur deinen Weg, für dich und deine Träume und Visionen. Du musst bereit genug sein. Genügend Erfahrung mit ggf. kleineren Projekten in relevanten Bereichen sammeln und Schrittweise alle nötigen Meilensteine erreichen. Wenn du fühlst, dass die Zeit reif ist, starte durch!

Tust du jeden Tag etwas für deine Ziele, Träume und Visionen, dann kommst du ihnen auch jeden Tag einen Schritt näher. Viele scheinbare Umwege entlarven sich als notwendig. Manchmal siehst du den Wald vor Bäumen nicht.

Der limitierende Faktor bist du selbst! Deine inneren Ängste, Glaubenssätze, Schutzmechanismen und Gewohnheiten schränken dich ein, dein Potential in voller Kraft zu entfalten und Großes zu erreichen. Wenn du daran glaubst, ist alles möglich!

Gehe in dich und nimm so viel Zeit für dich wie nötig. Investiere in dein Selbst. Es gibt nichts wertvolleres oder mächtigeres auf dieser Welt. Dann wird alles klar sein.

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About the Author

Hallo! Ich bin Alex Groß und helfe dir dein Potential zu entfalten, deinen Weg zu finden und in Freiheit zu leben. Seit 10 Jahren verfolge ich das Ziel mit innovativen Ideen und Produkten die Welt zu verändern. Ich bin jetzt 24 Jahre alt und das ist erst der Anfang einer unglaublichen Reise! Wenn du daran glaubst, ist alles möglich!

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